Donnerstag, 9. November 2006

kategorie: ausundvorbei

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aus und vorbei.

aber hier gehts weiter:
hannasblog.wordpress.com

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Dienstag, 7. November 2006

kategorie: schnellkotzenmuss.

ich könnte gerade kotzen. so richtig lange und ausgiebig. meine welt bricht ein wenig zusammen und tut sich wieder auf, während sie schon wieder zusammenbricht. eine graue pfütze aus allem erdachten, erbrochenen und erloschenen tut sich auf, ehe sie mich verschlingt und im nächsten atemzug gutes bringt. was aber nichts nützt, weil es nicht hübsch aussieht und auch nicht hübscher wird.

und der ganze firlefanz kommt hier auch weg bzw. fängt woanders neu an. weil mich das nicht glücklich macht und ich nur noch mache, was mich glücklich macht. so einfach ist das.

Freitag, 3. November 2006

kategorie: unverhoffteswiedersehen.



ein paar mails, ein paar worte und schon stand ich davor. in meinen augen: vor bellas neuer band, die es anscheinend aber schon seit 2005 gibt; und auch wenn ich es damals irgendwie so halb mitbekommen habe, ist es nicht ganz zu mir durchgedrungen...

x-ray charles
check mp3s!

hanna ist ganz hin und weg. was für geile mukke! und das aus klagenfurt, von leuten, die ich kenne.
erinnert mich irgendwie an danke jones (die agressivität, die schnellen, zuckenden gitarren) - und das ist gut so.

endlich mal was neues, was frisches, was eigenständiges aus der heimat. schön zu wissen, dass die 3 hier ihre seele aufatmen lassen und scheinbar viele damit ebenso glücklich machen wie mich. eine nummer brennt nach der anderen runter, schnell, heftig, flott. man will am liebsten die arme am bürotich hochreißen und ein wenig mittanzen, so mitreißen spielen die 3.

ein herzliches woohhooo meinerseits. ich muss sagen, ich bin stolz. warum auch immer.

Mittwoch, 1. November 2006

kategorie: mydesktop.

liebe kässy,

hier nun mein uninteressanter büro-schreibtisch, denn zu hause hab ich ja noch nicht mal einen, also muss mr.langweilig herhalten.

deine hanna



auflösung:

1) wasser. wichtig. mussmehrtrinken.
2) mein kalender/adressbuch/2. hirn.
3) süddt. magazin-kreuzworträtsel & ein ein gutschein
4) praktikantenplan. ich war diesen montag schon dran.
5) COR unterlagen.
6) angeräumt. stört mich. aber: hier gehört mir nichts.
7) mein ösi-handy. mein dt. is ja futsch :(
8) notiz: auswahl der photos vom firmenfest
9) 'machdenmonitorfürkleinemädchenhöherstapel'
10) telefonliste. ich bin die nummer, vor MEINER nummer.
11) firmentelefon. läutet kaum.
12) roibos tee.
13) lebensretter.
14) oranges kaffeesieb von sonja.
15) uralter ungenießbarer lindt-goldhase von sonja.
16) litschi (fui!) dosensaft. auch von sonja.

Montag, 30. Oktober 2006

kategorie: pechsträhne

und wenn du denkst, es kommt nicht schlimmer...

... dann zerreißt du dir die neue strumpfhose (gleich frühmorgens im büro)

... dann ruinierst du dir deinen teuren neuen beigen pulli (gleich frühmorgens im büro)

... dann wirst du gespöt im ganzen büro, weil du einen rechtschreib- bzw. tippfehler wo gemacht hast (wo es alle gäste bei der feier sehen konnten)

... und verlierst dann in der mittagspause noch dein handy (und bei anruf is es ausgeschaltet!) und kannst dir jetzt um sauteures geld (ich hatte ja ein verdammt gutes um 0 Euro bekommen, was ohne vertrag großartige 300 eier kostet).




so viel mal dazu.

Sonntag, 29. Oktober 2006

kategorie: guter film



gerade aus ein freund von mir gekommen.

ein schöner film von sebastian schipper (Regie & drehbuch), der seinen job auch schon bei absolute giganten echt gut gemacht hat.

freundschaft, leben, liebe, alltag. alles drinnen. dazwischen daniel brühl, jürgen vogel und eine bezaubernde sabine timoteo.
und geht man dann wieder raus, aus diesem sog von schnellen autos, von tränen und dicken gefühlen, ist man glücklich zufrieden, vielleicht ein wenig nass um die augenpartie und denkt dann aber nicht mehr drüber nach. genauso, wie ich es an einem sonntag abend an vielen kinofilmen so sehr liebe.

und am ende bleibt dann die frage von einem freund von mir, warum denn alle frauen immer so auf jürgen vogel abfahren; und ich kann und will bis heute keine erklärung finden. is einfach so.

kategorie: whatsthetime?

arrrrgghhhh - warum sagt mir denn das keiner?

als ich jetzt zufällig auf die uhr an meinem laptop geschaut habe, habe ich es bemerkt und die hier haben es mir dann bestätigt, was ich schon geahnt hatte. ich hab vor lauter stress in der letzten woche das einfach nicht mitbekommen.

buuhhuuuu - nein! ich hasse diese zeit!

jetzt isses erst 12.13 und ich habe also, rentnerlike, schon um halb 12 zu mittag gegessen.

gut, der tag ist jetzt lang und frisch und man kann noch viel machen. aber! dann isses ja draußen früher dunkler (hihi, bei diesen zeilen muss ich an meine mami und meine tante denken, die 2 mal im jahr herumdiskutieren, warum und wie das nun mit der zeit ist bzw. wann es und warum es dann früher dunkle bzw. heller wird) und dunkelheit ist nicht sooo meines. aber bitte.
ich muss ja weiter bis zur gleichen zeit im büro sitzen und auch wenn ich es wirklich hasse, wenn es dann schon um 5 uhr dunkel ist, kann man nichts dran drehen und muss zusehen, dass man schön ins solarium geht und so viel für die nach sonne schreiende seele bekommt.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

kategorie: mitteninshirn.

uhhh, das tut weh. an und in einem selbst. schrecklich.

kennt ihr das, wenn ihr abgenervt und müde etwas sagt, was ihr gar nicht so sagen wolltet? und dann noch merkt, dass man SO eigentlich gar nicht selbst ist und man sich echt wieder ein wneig zusammenreißen muss?

bitter. bitter.
dabei haben die anderen hinten nur laut vor sich hingedacht, ob man denn gesamt mit doppel M schreibt. und ich? ich hühnchen meine neee, mit einem! könnt ihr denn alle nicht rechtschreiben? und das nur, weil mich gestern, von den diesigen, schon fragte, ob man denn vodka auch mit K schreiben kann. nicht nur auch, sagte ich, sondern nur.

und dann die leichte faust meines nachbarns. hm. recht hatt er. und oft braucht man eine ohrfeige. oder auch zwei.

kategorie: servicekummerfalten

bin heute mittags wieder in ein anderes lokal spaziert, weil ich bemerkte, dass meine 2 blonden lieblingskellnerinnen in meinem stammlokal schon fixer bestandteil meines (mittagspausen)lebens waren.

also heute dahin, wo ich auch schon gestern war, weils dort gutes, dunkles, körniges vollkornbrot gibt.

aber dieses lokal ist eines von diesen lokalen, die es zu hundert schon in wien gab. es ist ein lokal, dass es schon lange gibt, dass denkt, das immer überleben wird (wie freundlich oder unfreundlich das personal auch immer ist), da es eine wahre institution ist und fast schon ein wahrzeichen für die stadt hamburg.

habt ihr schon mal eine championcreme(!)suppe gegessen, die braun und körnig war? nein?
ich heute mittag schon. wenn man die augen zugemacht hat, hat man dieses linseneintop-ähnliche ding gott sei dank nicht gesehen und sich an dem gescmack erfreut, der wirklich gut, aber leider, wie gestern, kalt war. das erfüllt dann leider auch nicht den sinn und zweck einer suppe. außer wir sprechen von gazpacho.

da die bedienung mich lange einfach übersehen hat, hab ich, oh ja, frecherweise, am tresen bestellt und gleiches dann während dem essen nochmal getan, als mein bestelltes glas wasser einfach nicht kam.
als sich endlich ein mann sich meiner erbarmte und ein glas schnell unter den wasserhah klemmte, hatte ich ne minute später ein schnpasglas (!) wasser in der hand und die bedienung sich entgültig das trinkgeld verspielt.

als ich dann, wieder zum tresen kommend, zahlen wollte und kein trinkgeld gab und mich bedankte (!) - sagte die frau hinter der theke, die mich nicht mal ansatzweise bedient hatte, nicht mal tschüss oder danke beim rausgehen und machte ein bitterböses gesicht, als ich dann bei 3.60 nicht auf 4 aufrunden wollte.
aber nachdem ich mir fast alles selbst geholt hatte und was ich bekommen hatte kalt bekommen hatte, wars für diesen tag echt vorbei. und das lass ich wohl morgen wieder bei einer von meinen 2 blonden kellnerinnen springen...

Dienstag, 24. Oktober 2006

kategorie: guten morgen - gute nacht

meine mama fühlt sich ziemlich gleich wie ich. sie meinte gestern am telefon, dass sie gar nicht mehr weiß, wie man eigentlich trinkgeld gibt. nur das ich das sehr wohl weiß (weil ich ja in der mittagspause fast gezwungen bin nach dem mahl den einen oder andere groschen für die bedienung springen zu lassen) - mich aber frage, obs noch was anderes gibt außer bett - küchentisch und schreibtisch. traurig traurig ist das.

dazu ne astreine migräne die mir jeden abend die stunden zur qual macht und eine leichte langeweile, die auch abendlich nach dem abendbrot über mich schwappt. erkenntnis:
ein fernseher muss her. und auch wenn ich keine glotzen-göre bin, brauche ich das ab und an. für reportagen und filme, für ein paar serien und tv-magazine. besonders für letztere.

und da ich mir kabel nicht leisten kann (hey, 16 tacken pro monat sind echt zu viel), werd ich mir eine DVB-T antenne holen und getrost auf MTV und VIVA, also auf schlchte charts, poppige moderatoren und klingeltöne am laufenden band, verzichten.

fehlt nur noch das geld und das wissen über moderne und gute bildschirme. aber rom wurde ja auch nicht an einem tag erbaut.

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